Freitag, 11. April 2014
Es geht bald wieder LOOOSSSS!!!!!
Am 11. Juli 2014 fliegen wir nach Johannesburg. Von dort geht es über den Krüger Nationalpark nach Mocambique. Wir werden 4 Wochen unterwegs sein und können es schon kaum erwarten!
Bis bald hier in diesem Blog!
Donnerstag, 22. September 2011
Aus-Schluss-Vorbei - die. 2. (aber sicher nicht Letzte) 19.8.2011
Wir sitzen gerade wieder an dem Tisch im Airport von Kairo, wo wir vor 5 Wochen gesessen sind und unsere ersten Erlebnisse gebloggt haben. Dazwischen liegen viele Tage voller toller Erlebnisse. Leider streikt das Notebook, so können wir unseren blog nicht dort abschließen, wo wir unsere ersten Eindrücke festgehalten haben. Also müssen halt der gute alte Zettel und Bleistift herhalten, um unsere letzten Reiseeindrücke festzuhalten. Wie so oft bei dieser Reise werden wir das Erlebte zeitversetzt online stellen, nur diesmal aus anderen Gründen.
Nach dem Krüger NP haben wir uns via Hazelwood, White River und Nelspruit auf den Weg in Richtung Johannesburg gemacht, um unseren heißgeliebten Discoverer 6 zurückzugeben. Die letzten Tage unserer Reise in dem Womo zu verbringen, in dem wir 5 Monate verbracht haben, hat sich als perfekt erwiesen. Die Kinder haben das Womo zu Beginn innerhalb von wenigen Minuten "übernommen" gehabt und kurz ausprobiert, ob einige Spiele, die sie im Womo bei unserer letzten Reise so gerne gespielt haben noch spielbar sind - und waren sehr zufrieden (die noch herumstehenden Taschen, Plastiksackerln, etc. haben sie dabei nicht gestört). Viele Erinnerungen sind plötzlich wiedergekommen und wir haben uns wieder so wohl gefühlt, dass wir uns ganz gut vorstellen konnten, die nächsten Monate darin herumzugondeln. Die letzten 10 Tage waren eher zum "Aufwärmen". Allerdings sind wir in den letzten Wochen auch auf den Allrad-Geschmack gekommen und da gibt es auch noch so viele Möglichkeiten … doch zurück zu dem Bericht über die letzten Tage:
Nach drei tollen gamedrive Tagen haben wir um 17:55 Uhr im letzten Abdruck (das Gate schließt um 18:00 Uhr) den NP verlassen.Der Krüger NP ist mit Sicherheit der gamereichste und bestorganisierteste NP in Südafrika, den wir je besucht haben. Die wesentlichen Strecken sind asphaltiert (die Wahrscheinlichkeit game beobachten zu können ist trotzdem gleich wie auf den unbefestigten Straßen) und mit dem Womo bestens zu befahren. Übernachtet haben wir in Hazyview, nur 12 km vom gate entfernt auf einem "Hotelcampingplatz" mit angeschlossener Landebahn für Leichtflugzeuge. Zu unserer Freude konnten wir den Start eines Fliegers mitverfolgen (Jürgen wusste zu dem Zeitpunkt noch nicht, dass er in nur einer Woche als Geburtstagsüberraschung mit einer Cesna selbst über Graz fliegen wird).
Der Führer hat uns auf dem Weg nach Nelspruit White River als Künstlerkolonie und gepflegt Stadt schmackhaft gemacht. Nachdem jedoch seit 3 Tagen die Müllabfuhr streikt und überall Papierabfälle, Sackerln, etc. überall in der Stadt herumliegen, konnten wir diesen Eindruck von White River nicht teilen und haben den direkten Weg nach Nelspruit zum nächsten Ocean Basket eingeschlagen.
Bestens gestärkt hat uns der Führer den Botanischen Garten als weltweit einzigartig beschrieben - und diesem Punkt lag er vollkommen richtig! Über Boardwalks sind wir im Regenwald herummaschiert und haben Wasserfälle bestaunt. Den Hauptfluss kann man über eine Hängebrücke überqueren, der Rest des Gartens samt Teegarten ist auch sehr einladend.
Da wir uns mit dem unerfreulichen Gedanken anfreunden mussten, dass uns nur mehr eine Nacht in Südafrika bleibt und noch viele km bis zum Womo-Depot vor uns lagen, haben wir eine Campsite näher zu Johannesburg angesteuert. Dort angekommen staunten wir nicht schlecht, als bereits 3 für Südafrika sehr seltene Wohnmobile (die SA sind sehr campingbegeistert, campen aber vorwiegend mit Wohnwagen oder Zelt) als einzige andere Gäste standen - und es waren alles Bobo Camper (unsere Leihagentur) mit Discoverer 6 Modellen. Es stellte sich heraus, dass es ein Familientreffen von SA und Luxenburgern auf dem Weg zum Krüger NP waren. Zur Freunde unserer Jungs waren deutschsprechende Kinder dabei, so konnten wir uns für die bevorstehende Rückreise organisieren. Bei einem letzten Lagerfeuer haben wir über die tollen Erlebnisse der letzten Zeit, den (traumatischen) Abschied bei unserer letzten Reise, uvm. gesprochen und auch ein Erinnerungsstück - eine Flasche mit verschiedenfärbigem Sand und Samen, die wir in Simbabwe, Botswana und Südafrika gesammelt hatten - gebastelt. Ein würdiges "Souvenir" einer wieder einmal wunderschönen Reise zu Viert!!!!!
Nach dem Krüger NP haben wir uns via Hazelwood, White River und Nelspruit auf den Weg in Richtung Johannesburg gemacht, um unseren heißgeliebten Discoverer 6 zurückzugeben. Die letzten Tage unserer Reise in dem Womo zu verbringen, in dem wir 5 Monate verbracht haben, hat sich als perfekt erwiesen. Die Kinder haben das Womo zu Beginn innerhalb von wenigen Minuten "übernommen" gehabt und kurz ausprobiert, ob einige Spiele, die sie im Womo bei unserer letzten Reise so gerne gespielt haben noch spielbar sind - und waren sehr zufrieden (die noch herumstehenden Taschen, Plastiksackerln, etc. haben sie dabei nicht gestört). Viele Erinnerungen sind plötzlich wiedergekommen und wir haben uns wieder so wohl gefühlt, dass wir uns ganz gut vorstellen konnten, die nächsten Monate darin herumzugondeln. Die letzten 10 Tage waren eher zum "Aufwärmen". Allerdings sind wir in den letzten Wochen auch auf den Allrad-Geschmack gekommen und da gibt es auch noch so viele Möglichkeiten … doch zurück zu dem Bericht über die letzten Tage:
Nach drei tollen gamedrive Tagen haben wir um 17:55 Uhr im letzten Abdruck (das Gate schließt um 18:00 Uhr) den NP verlassen.Der Krüger NP ist mit Sicherheit der gamereichste und bestorganisierteste NP in Südafrika, den wir je besucht haben. Die wesentlichen Strecken sind asphaltiert (die Wahrscheinlichkeit game beobachten zu können ist trotzdem gleich wie auf den unbefestigten Straßen) und mit dem Womo bestens zu befahren. Übernachtet haben wir in Hazyview, nur 12 km vom gate entfernt auf einem "Hotelcampingplatz" mit angeschlossener Landebahn für Leichtflugzeuge. Zu unserer Freude konnten wir den Start eines Fliegers mitverfolgen (Jürgen wusste zu dem Zeitpunkt noch nicht, dass er in nur einer Woche als Geburtstagsüberraschung mit einer Cesna selbst über Graz fliegen wird).
Der Führer hat uns auf dem Weg nach Nelspruit White River als Künstlerkolonie und gepflegt Stadt schmackhaft gemacht. Nachdem jedoch seit 3 Tagen die Müllabfuhr streikt und überall Papierabfälle, Sackerln, etc. überall in der Stadt herumliegen, konnten wir diesen Eindruck von White River nicht teilen und haben den direkten Weg nach Nelspruit zum nächsten Ocean Basket eingeschlagen.
Bestens gestärkt hat uns der Führer den Botanischen Garten als weltweit einzigartig beschrieben - und diesem Punkt lag er vollkommen richtig! Über Boardwalks sind wir im Regenwald herummaschiert und haben Wasserfälle bestaunt. Den Hauptfluss kann man über eine Hängebrücke überqueren, der Rest des Gartens samt Teegarten ist auch sehr einladend.
Da wir uns mit dem unerfreulichen Gedanken anfreunden mussten, dass uns nur mehr eine Nacht in Südafrika bleibt und noch viele km bis zum Womo-Depot vor uns lagen, haben wir eine Campsite näher zu Johannesburg angesteuert. Dort angekommen staunten wir nicht schlecht, als bereits 3 für Südafrika sehr seltene Wohnmobile (die SA sind sehr campingbegeistert, campen aber vorwiegend mit Wohnwagen oder Zelt) als einzige andere Gäste standen - und es waren alles Bobo Camper (unsere Leihagentur) mit Discoverer 6 Modellen. Es stellte sich heraus, dass es ein Familientreffen von SA und Luxenburgern auf dem Weg zum Krüger NP waren. Zur Freunde unserer Jungs waren deutschsprechende Kinder dabei, so konnten wir uns für die bevorstehende Rückreise organisieren. Bei einem letzten Lagerfeuer haben wir über die tollen Erlebnisse der letzten Zeit, den (traumatischen) Abschied bei unserer letzten Reise, uvm. gesprochen und auch ein Erinnerungsstück - eine Flasche mit verschiedenfärbigem Sand und Samen, die wir in Simbabwe, Botswana und Südafrika gesammelt hatten - gebastelt. Ein würdiges "Souvenir" einer wieder einmal wunderschönen Reise zu Viert!!!!!
Mittwoch, 17. August 2011
Night Drive und Big Five (17.8.2011)
Die Big Five sind voll – zumindest für Eva, denn beim Night drive wurde der letzte, noch fehlende Vertreter der Big Five, der Leopard gesichtet (die anderen sind: Löwe, Elefant, Büffel und Nashorn). Eine Leopardendame mit einem Nachwuchs ist neben der Straße dahingeschlendert und hat sich von einem 21-sitzigen Safariwagen nicht beirren lassen. Eine absolute Rarität!!! Die ebenso spektakulären 3 White Rhinos, Büffelherde (unzählige Augen, die plötzlich im Dunkeln leuchten), Giraffe, Genet, Hasen, und Impalas haben einen tollen, aber kühlen Nightdrive abgerundet.
Am nächsten Tag haben wir weiter den Süden vom NP erkundet und sind in die Hügel (das Camp nennt sich „Berg-en-dal“) auf und abgefahren. Bei der Büffelherde haben wir gefrühstückt, wieder einmal haben sich die Vorzüge vom Womo beim game driven bestätigt!!! Die Kinder haben die spieltechnischen Grenzen des Womo wieder einmal ausgetestet und wir konnten zumindestens zeitweise in Ruhe zu Zweit Tiere beobachten.
Wir hatten noch für einmal Grillfleisch und –würste, also haben wir zu Mittag einen Picknickplatz direkt am Fluss mit Blick auf Hippos und Grillmöglichkeit angesteuert. Das Gegrillte war wieder einmal super (Zitat Kris: „Papa, keiner grillt so gut wie du!“), und landete dank einem Nationalpark-angestellten auch in unserem Magen und nicht in dem von Affen. Baboons und Vervet Monkeys waren sich einig, dass das Essen der Leute besser schmeckt als die ewigen Samen, Wurzeln und Früchte. So schnell hat man nicht schauen können war ein Leckerbissen vom Teller gestibitzt. Die Steinschleuder des Parkangestellten hat aber Wunder gewirkt.
Leider mussten wir das Gate ansteuern. Die 3 Tage hier sind wie im Flug vergangen, übermorgen fliegen wir nach Hause und es sind noch ca. 600 km nach Johannesburg. Umso genauer haben wir nach game Ausschau gehalten und auch noch bei einem Bird Hide Station gemacht. Hier kann man aus einem „Verschlag“ heraus Wasservögel/-tiere beobachten. Ein weiterer Höhepunkt hier im Park. Vor unserer Nase hat ein „Grey Heron“ seinen Nachwuchs im Nest gepflegt, sind Fischadler, ein Giant Heron, ein Webervogel beim Nestbau, ein Kingfischer beim Fischverschlingen, und viele andere Vögel zu beobachten gewesen. Kilian hat auch Krokos entdeckt und zu seiner Freude Flusspferde beim „Unterwassergacksen“ beobachten könnten (zumindest das was aufgetaucht ist).
Nun sitzen wir wieder einmal beim Lagerfeuer, haben zum letzten Mal unsere Lagerfeuerweckerln gebacken, und plaudern über das Erlebte …
Am nächsten Tag haben wir weiter den Süden vom NP erkundet und sind in die Hügel (das Camp nennt sich „Berg-en-dal“) auf und abgefahren. Bei der Büffelherde haben wir gefrühstückt, wieder einmal haben sich die Vorzüge vom Womo beim game driven bestätigt!!! Die Kinder haben die spieltechnischen Grenzen des Womo wieder einmal ausgetestet und wir konnten zumindestens zeitweise in Ruhe zu Zweit Tiere beobachten.
Wir hatten noch für einmal Grillfleisch und –würste, also haben wir zu Mittag einen Picknickplatz direkt am Fluss mit Blick auf Hippos und Grillmöglichkeit angesteuert. Das Gegrillte war wieder einmal super (Zitat Kris: „Papa, keiner grillt so gut wie du!“), und landete dank einem Nationalpark-angestellten auch in unserem Magen und nicht in dem von Affen. Baboons und Vervet Monkeys waren sich einig, dass das Essen der Leute besser schmeckt als die ewigen Samen, Wurzeln und Früchte. So schnell hat man nicht schauen können war ein Leckerbissen vom Teller gestibitzt. Die Steinschleuder des Parkangestellten hat aber Wunder gewirkt.
Leider mussten wir das Gate ansteuern. Die 3 Tage hier sind wie im Flug vergangen, übermorgen fliegen wir nach Hause und es sind noch ca. 600 km nach Johannesburg. Umso genauer haben wir nach game Ausschau gehalten und auch noch bei einem Bird Hide Station gemacht. Hier kann man aus einem „Verschlag“ heraus Wasservögel/-tiere beobachten. Ein weiterer Höhepunkt hier im Park. Vor unserer Nase hat ein „Grey Heron“ seinen Nachwuchs im Nest gepflegt, sind Fischadler, ein Giant Heron, ein Webervogel beim Nestbau, ein Kingfischer beim Fischverschlingen, und viele andere Vögel zu beobachten gewesen. Kilian hat auch Krokos entdeckt und zu seiner Freude Flusspferde beim „Unterwassergacksen“ beobachten könnten (zumindest das was aufgetaucht ist).
Nun sitzen wir wieder einmal beim Lagerfeuer, haben zum letzten Mal unsere Lagerfeuerweckerln gebacken, und plaudern über das Erlebte …
Big Four und nasse Böcke (16.8.2011)
Wir kennen mittlerweile sehr, sehr viele Nationalparks in SA. Einer fehlt uns noch und das ist der größte und bekannteste NP, der Krüger NP. Um diese Lücke zu schließen haben wir uns frühmorgens Richtung Gate aufgemacht. Ohne Vorbuchung wurden wir relativ kühl empfangen. Nach längerem hin und her hat sich dann noch ein Platz in einemRestcamp gefunden. Wenngleich dieses Camp nicht unsere erste Wahl war, waren wir doch froh überhaupt was ergatter zu haben.
Zwischen dem Gate und dem ersten Übernachtungs-Camp (Pretoriuskop) lagen 188 Kilometer. Dieser Gamedrive hatte es aber in sich. Wir sahen mehrere Löwen. Einmal 8 Stück, die sich gerade mit dem Ziel ein Kudu zu erbeuten, in Stellung brachten. Wir glauben das Kudu ist davon gekommen. Weiters sahen wir Büffel, Elefanten und ein Nashorn. Das sind immerhin 4 der Big Five und für den ersten Tag eine passable Ausbeute. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit erspähten wir zusätzlich noch: Giraffen, Zebras, Hippos, Waterböcke, Impalas, Adler, Batalleur, Krokodile, Störche, Steinböcke, und zahlreiche Vögel. Die Big Four (von Five) an einem Tag ist schon toll!!!
Müde aber voller Eindrücke sind wir vor Einbruch der Dunkelheit im Camp angekommen. Dort wurden Nachtsafaris angeboten, und Kilian und Jürgen sind trotz widriger Witterungsverhältnisse (Regen und Kälte) noch ausgerückt. Im Safariauto haben sie in der letzten Reihe platzgenommen und Jürgen bekam einen der beiden Scheinwerfer in die Hand gedrückt. Es galt die leuchtenden Augen der Tiere aufzuspüren, was auch nicht schlecht gelungen ist. Zuerst hat Jürgen allerhand Böcke gefunden, dann 2 Stachelschweine, gefolgt von einer in einem Baum sitzenden Raubkatze, dann folgten ein Bushbaby und einige Zibetkatzten. Der zweite Leuchter hat nix gefunden. Vom Fahrer wurde noch eine Eule und eine Boomslang (sehr giftige in Bäumen lebende Schlange) beigesteuert. Die meiste Zeit hatte es geregnet und dafür war die Ausbeute nicht schlecht. Die letzte der 3 Stunden Fahrzeit waren eher kühl und ergebnisarm. Trotzdem war Kilian mehr als begeistert vom Night drive und hat Mama gleich für den nächsten Abend auf einen Drive eingeladen.
Am nächsten Morgen sind wir bei strömendem Regen frühmorgens aufgebrochen und den ganzen Tag gedrived. Neben vielen nassen Böcken (etwas ganz Neues für uns doch erfahrene Game driver) haben wir wieder 4 der Big Five gesichtet. Ähnlich wie am Tag zuvor sind wir kurz vor Einbruch der Nacht im Restcamp angekommen. Eva hat noch den letzten Platz für die Nachtsafari ergattert, Bericht folgt.
Zwischen dem Gate und dem ersten Übernachtungs-Camp (Pretoriuskop) lagen 188 Kilometer. Dieser Gamedrive hatte es aber in sich. Wir sahen mehrere Löwen. Einmal 8 Stück, die sich gerade mit dem Ziel ein Kudu zu erbeuten, in Stellung brachten. Wir glauben das Kudu ist davon gekommen. Weiters sahen wir Büffel, Elefanten und ein Nashorn. Das sind immerhin 4 der Big Five und für den ersten Tag eine passable Ausbeute. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit erspähten wir zusätzlich noch: Giraffen, Zebras, Hippos, Waterböcke, Impalas, Adler, Batalleur, Krokodile, Störche, Steinböcke, und zahlreiche Vögel. Die Big Four (von Five) an einem Tag ist schon toll!!!
Müde aber voller Eindrücke sind wir vor Einbruch der Dunkelheit im Camp angekommen. Dort wurden Nachtsafaris angeboten, und Kilian und Jürgen sind trotz widriger Witterungsverhältnisse (Regen und Kälte) noch ausgerückt. Im Safariauto haben sie in der letzten Reihe platzgenommen und Jürgen bekam einen der beiden Scheinwerfer in die Hand gedrückt. Es galt die leuchtenden Augen der Tiere aufzuspüren, was auch nicht schlecht gelungen ist. Zuerst hat Jürgen allerhand Böcke gefunden, dann 2 Stachelschweine, gefolgt von einer in einem Baum sitzenden Raubkatze, dann folgten ein Bushbaby und einige Zibetkatzten. Der zweite Leuchter hat nix gefunden. Vom Fahrer wurde noch eine Eule und eine Boomslang (sehr giftige in Bäumen lebende Schlange) beigesteuert. Die meiste Zeit hatte es geregnet und dafür war die Ausbeute nicht schlecht. Die letzte der 3 Stunden Fahrzeit waren eher kühl und ergebnisarm. Trotzdem war Kilian mehr als begeistert vom Night drive und hat Mama gleich für den nächsten Abend auf einen Drive eingeladen.
Am nächsten Morgen sind wir bei strömendem Regen frühmorgens aufgebrochen und den ganzen Tag gedrived. Neben vielen nassen Böcken (etwas ganz Neues für uns doch erfahrene Game driver) haben wir wieder 4 der Big Five gesichtet. Ähnlich wie am Tag zuvor sind wir kurz vor Einbruch der Nacht im Restcamp angekommen. Eva hat noch den letzten Platz für die Nachtsafari ergattert, Bericht folgt.
Snakepark und Bootsfahrt (14.8.2011)
Wir sind der Panoramaroute folgend weiter nach Norden gefahren. Die Pinnacles, das Highlight für uns - die Burke’s Potoles, verschiedene Aussichtspunkte in den Blyde River Canyon (Rondawels, World View, etc.) haben wir besucht und sind dann im Forever Resort Swatini gelandet. Das Resort liegt in einem Nature Reserve im Canyon, nahe am Staudamm (der Blyde River wurde aufgestaut) und so konnten wir das was wir zuvor von oben gesehen haben nun von unten bestaunen.
Im Stausee wurden Hippos und Krokos heimisch. Für eine Bootsfahrt am Stausee waren wir leider etwas zu spät dran. Im Resort gibt es Wanderwege, die wir mit Guide Kilian inspiziert haben. Auf dem Weg haben wir zuerst Jagd auf Vervet Monkeys (nach denen der Weg benannt wurde) gemacht, dann auch Kudus, eine Kröte und mitten in einem Seitenarm des Blyde River liegend einen toten Waterbock entdeckt. Kilian war voll in seinem Element und konnte erst durch die einbrechende Dunkelheit in seinem Forscherdrang gestoppt werden.
Wir hatten den Kindern versprochen auf unserer Reise zumindest einen Snake Park zu besuche. Da unweit des Resorts einer war und wir die Bootstour unbedingt machen wollten, haben wir noch eine Nacht hier drangehängt. Zur Lage des Resorts wäre noch anzumerken, dass es besser nicht liegen könnte. Wir sind umgeben von den steilen rot- und okkerfarbenen Bergen. Eine Platz zum Wohlfühlen.
Der Snake Park hat unsere Erwartungen mehr als erfüllt. Die Kinder sind sowieso von Schlagen begeistert. Höhepunkt war, dass wie eine Python halten, Chamäleons, Echsen sowie die Affen und Papageien füttern durften. Kilian hat ungefähr 500m nachdem wir vom Park weggefahren wahren das erste Mal vorgeschlagen, dass wir doch wieder hinfahren könnten. Wir haben mittlerweile aufgehört zu zählen wie oft er diesen Vorschlag immer wieder gemacht hat uns alle Argumente von uns ignoriert hat. Auf dem Weg zum Park war uns ein Schild einer Seidenproduktionsstätte mit angeschlossenem Cafe aufgefallen. Zufällig war dort gerade eine Gruppe, die eine Besichtigungstour bestellt hatte, eingetroffen. Wir haben uns angeschlossen und selbst ausprobiert wie Seide gezogen wird und wissen jetzt über die Produktion vom Kokon der Seidenraupe bis zum fertigen Nachthemd Bescheid.
Das Visitorcenter beim Damm mit Infos zum Staudamm und ausgestopften und eingelegten Tieren war unser nächstes Ziel. Nach dem Mittagessen auf der Picnicsite sind wir diesmal rechtzeitig zur 3 Uhr Bootsfahrt am Steg eingetroffen. Die Bootsfahrt war die beeindruckteste und beste Tour, die wir je unternommen haben. Wir haben Kormorane, Schlangenhalsvögel, Hippos und Krokos gesichtet und der Canyon ist aus der Froschperspektive mindestens so beeindruckend wie aus der Vogelperspektive. Eine Tufa Wasserfall, angeblich der größte der Welt, war auch noch zu sehen.
Unser Fazit: Den 2. Größten Canyon (Fish River Canyon in Namibia) haben wir vor 2 Jahren gesehen. Den Blyde River Canyon (3. größter Canyon der Welt) können wir jetzt auch abhacken. Jetzt fehlt nur noch der Grand Canyon (größter der Welt), aber der wird noch länger warten müssen!
Die Nächte sind mittlerweile bedeutend wärmer geworden, auf das allabendliche Lagerfeuer verzichten wir dennoch nicht. So sitzen wir wieder einmal mit einer Flasche Rotwein davor und sind rundum zufrieden.
Im Stausee wurden Hippos und Krokos heimisch. Für eine Bootsfahrt am Stausee waren wir leider etwas zu spät dran. Im Resort gibt es Wanderwege, die wir mit Guide Kilian inspiziert haben. Auf dem Weg haben wir zuerst Jagd auf Vervet Monkeys (nach denen der Weg benannt wurde) gemacht, dann auch Kudus, eine Kröte und mitten in einem Seitenarm des Blyde River liegend einen toten Waterbock entdeckt. Kilian war voll in seinem Element und konnte erst durch die einbrechende Dunkelheit in seinem Forscherdrang gestoppt werden.
Wir hatten den Kindern versprochen auf unserer Reise zumindest einen Snake Park zu besuche. Da unweit des Resorts einer war und wir die Bootstour unbedingt machen wollten, haben wir noch eine Nacht hier drangehängt. Zur Lage des Resorts wäre noch anzumerken, dass es besser nicht liegen könnte. Wir sind umgeben von den steilen rot- und okkerfarbenen Bergen. Eine Platz zum Wohlfühlen.
Der Snake Park hat unsere Erwartungen mehr als erfüllt. Die Kinder sind sowieso von Schlagen begeistert. Höhepunkt war, dass wie eine Python halten, Chamäleons, Echsen sowie die Affen und Papageien füttern durften. Kilian hat ungefähr 500m nachdem wir vom Park weggefahren wahren das erste Mal vorgeschlagen, dass wir doch wieder hinfahren könnten. Wir haben mittlerweile aufgehört zu zählen wie oft er diesen Vorschlag immer wieder gemacht hat uns alle Argumente von uns ignoriert hat. Auf dem Weg zum Park war uns ein Schild einer Seidenproduktionsstätte mit angeschlossenem Cafe aufgefallen. Zufällig war dort gerade eine Gruppe, die eine Besichtigungstour bestellt hatte, eingetroffen. Wir haben uns angeschlossen und selbst ausprobiert wie Seide gezogen wird und wissen jetzt über die Produktion vom Kokon der Seidenraupe bis zum fertigen Nachthemd Bescheid.
Das Visitorcenter beim Damm mit Infos zum Staudamm und ausgestopften und eingelegten Tieren war unser nächstes Ziel. Nach dem Mittagessen auf der Picnicsite sind wir diesmal rechtzeitig zur 3 Uhr Bootsfahrt am Steg eingetroffen. Die Bootsfahrt war die beeindruckteste und beste Tour, die wir je unternommen haben. Wir haben Kormorane, Schlangenhalsvögel, Hippos und Krokos gesichtet und der Canyon ist aus der Froschperspektive mindestens so beeindruckend wie aus der Vogelperspektive. Eine Tufa Wasserfall, angeblich der größte der Welt, war auch noch zu sehen.
Unser Fazit: Den 2. Größten Canyon (Fish River Canyon in Namibia) haben wir vor 2 Jahren gesehen. Den Blyde River Canyon (3. größter Canyon der Welt) können wir jetzt auch abhacken. Jetzt fehlt nur noch der Grand Canyon (größter der Welt), aber der wird noch länger warten müssen!
Die Nächte sind mittlerweile bedeutend wärmer geworden, auf das allabendliche Lagerfeuer verzichten wir dennoch nicht. So sitzen wir wieder einmal mit einer Flasche Rotwein davor und sind rundum zufrieden.
Schmarrn und Stopptafel (12.8.2011)
Am nächsten Tag haben wir nicht schlecht gestaunt, als wir vom Womo aus einen Damm (Pinaart Dam) mit wenig Wasser und am anderen Ufer Gemsböcke, Zebras, Sträuße, Gnus und sogar Kamele sahen. Nachdem das Womo wohnlich eingeräumt war (unser Gepäck war noch in den Taschen) ging es los. Wir haben uns entschlossen in den nächsten Tagen Mpumalanga zu erkunden. Das ist eine der Provinzen von Südafrika mit bergiger Landschaft nordöstlich von Middelburg.
Ein Highlight dieses Gebietes ist die Panoramaroute. Den mit 2150 m Höhe 2. höchsten Pass Südafrikas haben wir als erstes überquert. Rechts und links der Straße hat man stellenweise einen atemberaubenden Ausblick. Das Gebiet ist Waldreich (Holzindustrie) und voller Wasserfälle. In Sabie haben wir die Sabie Falls und die Lone Creek Falls besichtigt. Ermüdet sind wir wieder auf einer tollen Campsite gelandet, die uns sehr an eine Campsite in den Drakensbergen erinnert hat. Dort gab es ein Trampolin, einen Jungle Gym (Spielplatz) und sogar ein geheiztes Pool. All das kam uns sehr entgegen. Jürgen hat uns - wie auch auf unserer letzten Reise – mit Schmarrn verwöhnt. Trotz der 2 Jahre Pause, waren alle mit dem Geschmack sehr zufrieden - wir hatten für das „revival“ sogar extra Caramelzucker zum Bestreuen eingekauft. Als wir am nächsten Morgen aufgewacht sind waren wir von dichtem Nebel eingehüllt; das war eher Allerheiligenwetter. Der Nebel hat sich nach dem Sonnenaufgang rasch verzogen – eine traumhafte Stimmung - und dann ging es ab ins Pool.
Unsere erste Station heute waren die Mac Mac Pools. Natürliche Pools in denen die Kinder Kaulquappen fingen und auf den Felsen herum kletterten. Wie haben eine Wanderung (Secretary Bird Walk) unternommen und anschließend an der Picknicksite gegrillt. Unser Fazit zu den Steaks: die Steaks in SA sind die besten.
Weiter ging es in eine alte Goldgräberstadt mit dem Namen Pilgrims Rest. Die Stadt ist wie ein Freilichtmuseum aus der Zeit des Goldrausches. Die letzte Mine hat schon vor 40 Jahren zugesperrt. Die alten Gebäude sind aber alle gut erhalten und das Ganze war recht nett anzusehen.
Auf dem Weg zu unserer Campsite im nahegelegenen Grasdorp, hat Jürgen an einer gut einsehbaren Stelle bei null Verkehr an einer Stopptafel nicht angehalten, was dem lauernden Polizisten leider nicht entgangen ist. Auf Jürgen Vorschlag, die Situation doch bei einer Ermahnung zu belassen, ist er nicht eingegangen. Er hat eine Liste herausgeholt, der zu entnehmen war, dass jetzt 750 Rand fällig sind. Nach eine paar Diskussionen haben wir uns dann auf 300 Rand bar auf die Hand geeinigt.
Wenig später waren wir auf der Panoramacampsite, die ihren Namen auch wahrhaft verdient hat. Wir blicken in einen tiefen Canyon und die Kids jumpen auf dem Trampolin. So ist für jeden was dabei. Zurzeit brennt das Lagerfeuer und wir sind nach wie vor zufrieden, dass wir unseren gesamten Pulabestand in Bier investiert haben. St Louis Lager schmeckt am Lagerfeuer besonders gut. Die Kids spielen im Wohnmobil – es ist schön zu sehen wie sie es genießen!!! Kilian hat vor kurzem sogar ganz spontan zu Papa gemein, „Danke für den schönen Urlaub!“ – ohne Worte.
Ein Highlight dieses Gebietes ist die Panoramaroute. Den mit 2150 m Höhe 2. höchsten Pass Südafrikas haben wir als erstes überquert. Rechts und links der Straße hat man stellenweise einen atemberaubenden Ausblick. Das Gebiet ist Waldreich (Holzindustrie) und voller Wasserfälle. In Sabie haben wir die Sabie Falls und die Lone Creek Falls besichtigt. Ermüdet sind wir wieder auf einer tollen Campsite gelandet, die uns sehr an eine Campsite in den Drakensbergen erinnert hat. Dort gab es ein Trampolin, einen Jungle Gym (Spielplatz) und sogar ein geheiztes Pool. All das kam uns sehr entgegen. Jürgen hat uns - wie auch auf unserer letzten Reise – mit Schmarrn verwöhnt. Trotz der 2 Jahre Pause, waren alle mit dem Geschmack sehr zufrieden - wir hatten für das „revival“ sogar extra Caramelzucker zum Bestreuen eingekauft. Als wir am nächsten Morgen aufgewacht sind waren wir von dichtem Nebel eingehüllt; das war eher Allerheiligenwetter. Der Nebel hat sich nach dem Sonnenaufgang rasch verzogen – eine traumhafte Stimmung - und dann ging es ab ins Pool.
Unsere erste Station heute waren die Mac Mac Pools. Natürliche Pools in denen die Kinder Kaulquappen fingen und auf den Felsen herum kletterten. Wie haben eine Wanderung (Secretary Bird Walk) unternommen und anschließend an der Picknicksite gegrillt. Unser Fazit zu den Steaks: die Steaks in SA sind die besten.
Weiter ging es in eine alte Goldgräberstadt mit dem Namen Pilgrims Rest. Die Stadt ist wie ein Freilichtmuseum aus der Zeit des Goldrausches. Die letzte Mine hat schon vor 40 Jahren zugesperrt. Die alten Gebäude sind aber alle gut erhalten und das Ganze war recht nett anzusehen.
Auf dem Weg zu unserer Campsite im nahegelegenen Grasdorp, hat Jürgen an einer gut einsehbaren Stelle bei null Verkehr an einer Stopptafel nicht angehalten, was dem lauernden Polizisten leider nicht entgangen ist. Auf Jürgen Vorschlag, die Situation doch bei einer Ermahnung zu belassen, ist er nicht eingegangen. Er hat eine Liste herausgeholt, der zu entnehmen war, dass jetzt 750 Rand fällig sind. Nach eine paar Diskussionen haben wir uns dann auf 300 Rand bar auf die Hand geeinigt.
Wenig später waren wir auf der Panoramacampsite, die ihren Namen auch wahrhaft verdient hat. Wir blicken in einen tiefen Canyon und die Kids jumpen auf dem Trampolin. So ist für jeden was dabei. Zurzeit brennt das Lagerfeuer und wir sind nach wie vor zufrieden, dass wir unseren gesamten Pulabestand in Bier investiert haben. St Louis Lager schmeckt am Lagerfeuer besonders gut. Die Kids spielen im Wohnmobil – es ist schön zu sehen wie sie es genießen!!! Kilian hat vor kurzem sogar ganz spontan zu Papa gemein, „Danke für den schönen Urlaub!“ – ohne Worte.
Wüstenflitzer und Womo (10.8.2011)
In Botswana haben wir in der Grenzstadt Lobatse unseren gesamten Pulabestand bis auf den letzten Thebe (Cent) in St Louis Export Lager investiert. Hat sich voll ausgezahlt. Ein Polizeiauto hatte uns in der Stadt überholt und mit unmissverständlichen Hinweisen zum Stoppen veranlasst. Der Polizist hat uns dann gefragt, was wir suchen und die entscheidenden Hinweise zum kürzesten Weg zum Bottle Store und dem direkten Weg zum Grenzübergang gegeben. Dann ist er noch hinterhergefahren und hat „thumbs up“ gezeigt, wie wir beim richtigen Store stehen geblieben sind. Wir waren überrascht.
In Südafrika eingereist haben wir uns gleich auf die Suche nach dem nächsten Ocean Basket begeben und sind in Rustenburg fündig geworden. Das für die Fußball-WM 2010 neu gebaute Fußballstadion hatten wir leider nicht entdeckt. Danach ging es gestärkt weiter nach Pretoria – und diese Stärkung hatten wir gebraucht. Wieder einmal hat sich bewiesen, dass man Städtevermeiden sollte. Zu unserem Leidwesen hat unser Navi plötzlich nicht mehr funktioniert (die Straße auf der wir unterwegs waren gab es plötzlich nicht mehr, Routen konnte es nicht mehr berechnen, …) und so war es ohne entsprechendes Kartenmaterial gar nicht einfach eine Campsite zu finden. Wir sind nach einer Irrfahrt doch noch vor Einbruch der Dunkelheit bei einer Campsite am Stadtrand angekommen. Diese war furchtbar, sie lag zwischen der Hauptstraße und der Eisenbahn. So war Dauerlärm sicher, außerdem ist alle 5 Minuten ein Polizeiauto mit Getüte vorbeigefahren. Trotzdem waren wir froh sicher auf einer mit 24 Std. Security gesicherten Campsite gelandet zu sein. Am nahe gelegenen Berg waren Buschfeuer zu sehen, das war am Lagerfeuer sitzend beobachtet haben. Wir waren froh, dass ein kleiner Fluss zwischen uns war. An diesem Abend mussten wir leider auch Vorbereitungen zur Rückgabe des WF treffen. Die Aussicht, die letzten Urlaubstage in unserem geliebten Discoverer 6 Womo ausklingen zu lassen erleichterten die Sache.
Am nächsten Morgen stand eine Pretoriarundfahrt auf dem Programm, bevor es zum Depot von Britz in Johannesburg ging. Die Rückgabe verlief problemlos und wir wurden zum Depot von Bobo-Camper gebracht. Dort stand ein schönes, ziemlich neues Womo (17000 km, neueste Generation) für uns bereit. Die Übergabe vom Wüstenflitzer und Übernahme vom Womo dauerte samt Transfer knappe 2 Stunden. Nach den Erinnerungen von Namibia unvorstellbar schnell!! Vom Hunger getrieben war unser erstes Ziel mit dem Womo ein nahe gelegener … - richtig - Ocean Basket. Gut gestärkt fuhren wir weiter nach Middelburg, wo wir Poty (wir wollen ihn und seine Frau Martie eigentlich zum Anfang der Reise treffen, aber es kam der Krankheitsfall dazwischen) besucht haben. Poty hat den Kindern sein sehr umfangreiches Waffenarsenal (er ist „professional hunter“) gezeigt. Die Kinder durften alles halten, was für sie ein Höhepunkt der Reise war und noch genügend Gesprächsstoff für die nächste Zeit – auch nach der Reise – in sich haben wird!!!
Gelandet sind wir im Blindflug, da es schon Dunkel war – aber mit guter Beschreibung von Poty, an einem Damm in der Nähe von Middelburg. Wir sitzen im geheizten Womo und schmieden Pläne für die nächsten Tage.
In Südafrika eingereist haben wir uns gleich auf die Suche nach dem nächsten Ocean Basket begeben und sind in Rustenburg fündig geworden. Das für die Fußball-WM 2010 neu gebaute Fußballstadion hatten wir leider nicht entdeckt. Danach ging es gestärkt weiter nach Pretoria – und diese Stärkung hatten wir gebraucht. Wieder einmal hat sich bewiesen, dass man Städtevermeiden sollte. Zu unserem Leidwesen hat unser Navi plötzlich nicht mehr funktioniert (die Straße auf der wir unterwegs waren gab es plötzlich nicht mehr, Routen konnte es nicht mehr berechnen, …) und so war es ohne entsprechendes Kartenmaterial gar nicht einfach eine Campsite zu finden. Wir sind nach einer Irrfahrt doch noch vor Einbruch der Dunkelheit bei einer Campsite am Stadtrand angekommen. Diese war furchtbar, sie lag zwischen der Hauptstraße und der Eisenbahn. So war Dauerlärm sicher, außerdem ist alle 5 Minuten ein Polizeiauto mit Getüte vorbeigefahren. Trotzdem waren wir froh sicher auf einer mit 24 Std. Security gesicherten Campsite gelandet zu sein. Am nahe gelegenen Berg waren Buschfeuer zu sehen, das war am Lagerfeuer sitzend beobachtet haben. Wir waren froh, dass ein kleiner Fluss zwischen uns war. An diesem Abend mussten wir leider auch Vorbereitungen zur Rückgabe des WF treffen. Die Aussicht, die letzten Urlaubstage in unserem geliebten Discoverer 6 Womo ausklingen zu lassen erleichterten die Sache.
Am nächsten Morgen stand eine Pretoriarundfahrt auf dem Programm, bevor es zum Depot von Britz in Johannesburg ging. Die Rückgabe verlief problemlos und wir wurden zum Depot von Bobo-Camper gebracht. Dort stand ein schönes, ziemlich neues Womo (17000 km, neueste Generation) für uns bereit. Die Übergabe vom Wüstenflitzer und Übernahme vom Womo dauerte samt Transfer knappe 2 Stunden. Nach den Erinnerungen von Namibia unvorstellbar schnell!! Vom Hunger getrieben war unser erstes Ziel mit dem Womo ein nahe gelegener … - richtig - Ocean Basket. Gut gestärkt fuhren wir weiter nach Middelburg, wo wir Poty (wir wollen ihn und seine Frau Martie eigentlich zum Anfang der Reise treffen, aber es kam der Krankheitsfall dazwischen) besucht haben. Poty hat den Kindern sein sehr umfangreiches Waffenarsenal (er ist „professional hunter“) gezeigt. Die Kinder durften alles halten, was für sie ein Höhepunkt der Reise war und noch genügend Gesprächsstoff für die nächste Zeit – auch nach der Reise – in sich haben wird!!!
Gelandet sind wir im Blindflug, da es schon Dunkel war – aber mit guter Beschreibung von Poty, an einem Damm in der Nähe von Middelburg. Wir sitzen im geheizten Womo und schmieden Pläne für die nächsten Tage.
Abonnieren
Posts (Atom)