Montag, 8. August 2011

Loewenqueen und Sandpiste (5.8.2011)

Nach ca. 3 Stunden Fahrt mit zahlreichen Tierbeobachtungen haben wir die Piper Pan erreicht. Besonders zu erwähnen wären Schakale, zwei Bat Eared Füchse ein Honey Badger.
Während der Fahrt haben wir nur ein Auto gesehen; uns scheint je geringer die Zahl der Beobachter umso größer die Zahl der Tiere. Und so ist es in der Piper Pan. Neben unserer Campsite graste eine große Gnuherde. Wir erspähten Schakale und unzählige Böcke. Der Sonnenuntergang und der Sternenhimmel waren unbeschreiblich.
Am nächsten Morgenging es weiter Richtung Xade Gate. 1 km nach unserer Site war ein Wasserloch und dort hat sich Eva zur Lionqueen gekürt. Wir haben nämlich dem Gamedriver, der als erstes einen Löwen entdeckt diese Titel (samt einem Geschenk) versprochen. Am Wasserloch stillte eine Löwin genüsslich ihren Durst und hat sich von unserer Anwesenheit nicht irritieren lassen. Wir haben sie aus wenigen Metern beobachtet und waren fasziniert. Eine Löwentour ohne Löwen wäre auch nix gewesen. Kristian hatte schon vorgeschlagen unsere Tour in Elefantentour umzubenennen.
Dann ging es weiter über sandige Pisten zum Xade Gate. Dort gibt es auch Duschen und die Möglichkeit Wasser aufzufüllen, beides kam uns sehr gelegen.
Nach ermutigenden Worten des Rangers am Gate, wonach wir die Durchquerung schaffen sollten sind wir am nächsten Tag gleich nach dem Frühstück losgefahren. Zu erwähnen wäre aber noch ein Schakalbesuch auf unsere Campsite.
Die Strecke war sehr sandig und wir haben bald einmal die Luft an unseren reifen abgelassen. So hatten wir mehr Grip und kamen besser voran. Kilometer für Kilometer haben wir zurückgelegt. Einmalhatten wir Gegenverkehr, der Fahrer berichtet von einem steckengebliebene Fahrzeug und das der Fahrer dort Campiert und auf Hilfe wartet.
Nach 7 Stunden Fahrzeit (160 Kilometer) haben wir dann die Bape Campsite erreicht. Die Kinderwaren mustergültig und haben so die ganze Aktion unterstützt. Wir haben dort eine sehr ruhige Nacht verbracht und sind am nächsten Tag früher als sonst gestartet. !00 sandige Kilometer standen uns bevor. Nach 10 Kilometer haben wir den Gestrandeten erreicht. Sein Auto war defekt und es stand mitten auf der Straße und war im Sand eingegraben. Schwierig egstaltete sich die Umfahrung der Stelle, denn dazu mussten wir einen Weg durch das Gebüsch bahnen. Das war die einzige Situation wo es etwas eng wurde und die Grenzen unsere Highlux erreicht wurden. Der Gestrandete campiert schon den 2. Tag neben seinem Fahrzeug. Er hatte aber genug Proviant und sagte das Hilfe Schon unterwegs war. (Das hat auch gestimmte wie wir bei unserem nächsten Lager von einem Wildhüter erfuhren.)
Gegen Mittag haben wir den Kuthse NP(dieser Grenz südlich an das CKGR) erreicht und sind gleich zu unserer Campsite gefahren. Dort haben wir gegrillt und auf unsrer Durchquerung angestoßen.
Die Kinder haben geschnitzt und gespielt und so ist es nur ein kleiner Gamedrive bei Sonnenuntergang geworden.

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