Nach den beiden Nächten in der Therme sind wir Richtung Simbabwe aufgebrochen. In Polokwane haben wir unsere Vorräte nochmals aufgestockt und dann ging zum Grenzübergang nach Musina (Messina). Um 15:00 haben wir ihn erreicht. Beim SA Posten gab es das übliche Procedere und nachdem wir die verschiedenen Stellen gefunden hatten waren wir recht rasch durch. Verwundert hat uns der Grenzer am Balken der unbedingt ein kühles Getränk haben wollte. Als wir sagten wir haben nix war ihm das genauso recht und er hat uns durchgewunken.
Dann folgte der schwieriger Part in Simbabwe. Freundkich lächelnd ahben wir uns angestellt und der erste Teil, die Bezahlung der Straßenbenutzungsabgabe (70 rand) ging flux. In der zwischenzeit war aber ein Bus aufgetaucht was ein ziemliche Schlange an Leuten zur Folge hatte. Als hieß es warten.Jürgen hat sich in der zwiachenzeit beim Schalter für die Carbon Abgabe und für irgendeine Steuer angestellt. Nach der Bezahlung von 55 Dollar war dieser Teil auch recht rasch erledigt. Als wir am Vise Schalter endlich an die Reihe kamen war der Beamte auf einam weg und wir mußten warten bis sich ein Beamte wieder zum Schalter bequemte. Dan wurde bezahlt und der Beamte hat alle Möglich ausgefüllt. Dann wurde wir zu einem weiteren Schlater beordert und d oer bekamen wir die Visa. Damit war es aber noch nicht genung, der Grenzpolizei war als nächtes zu besuchen. Alle diese Stationen wurden auf einem Laufzettel dokumentiert. Der Grenzpolizist meinte, dsnn die von der Mietwagefirma ausgewstellten Papiere seinen nicht ausreichend. Dann folgte eine langwierige Diskussion, die damit endete, dess er dan doch zu bewegen war seinen Stempel auf einen Zettel zu knallen. Damit wqr aber immer noch nicht genug. Wir mußten uns auf einen Platz stelle und wurden warten gelassen. Da es schon dämmerte und die die Fahrt bei Nacht in Simbabwe sehr gefährlich ist haben wir dann versucht mit freundlichen Nachfragen etwas zu Beschleunigung der Situation beizutragen. Das ist aber nicht ohen Risiko, da man damit oft genau das Gegenteil bewirkt. In unserem Fall haben wir aber eine ganz freundlichen Grenzer gefunden der nach einer ehere oberflächlichen Kontrolle unseres Autos den letzten Stempel auf den Laufzettel hinauknallt und damit konnten wir zum nächsten Grenzbalken fahren.Dort wurde uns ein Teil des Laufzettels abgenommen und wir wurden von dort zum letzten und abschließenden Checkpoint vorgelassen, dessen Schranke sich dann auch öffnete und wir waren durch.
Mittlereweile war es 17:30 und dunkel. Die noch folgenden 75 Kilometer bis zur Elefant unf Lion Lodge waren die gefährlichsten und ungangenehmsten Kilometer die wir je gefahren sind. Die Hauptgefahr geht von den unzählichen Tieren, hauptsächlich Esel du Rinder die am Straßenrand stehen. Dazu konen Schlaglöcher, die bei einm Highlux aber das geringere Problem darstellen. Eine Schrecksekunde gab es als ein Esel auf der Fahrbahn lag an dem schon die Schackale fraßen. Diesem Hindernis sind wir in letzte Sekunde ausgewichen. Nach mehr als einer Stunde haben wir die Lodge erreicht und waren froh heil angekommen zu sein.
Am nächsten Tag sind wir nach dem Frühstück weiter gefahren und haben nach mehrstündiger Fahrt den Gonarezu NP erreicht. Dort angekommen ging es gleich nach dem Gate so richtig los. Tiere in großer Menge und Artenvirlfalt, echt geniale Offroadastrecken und abschließend eine Campsite mit Blick auf eine Fluß und rote Felsen habne uns begeistert. Als wir unser Campsite (sehr Basic in perfekter Lage mit traumhafter Aussicht) mußten wir festellen, dass diese bereits besetzt war. Aber nicht von andern Campern (während unsere 3 stündigen Fahrt haben wir niemanden zu Gesicht bekommen) sondern von einem mächtigen Elefanten. Der hat anscheind gewußt, dass wir diese gebucht haben und hat das Feld geräumt. Übrig gebliebn ist eine Menge Elefantendung und aberissene Äste. Wir haben dann gleich mit dem Braai begonne un dsitzten zur Zeit am Lagerfeuer und genießen die Sternen himmel. Wir haben das Soutern Croll auch wieder gefunden und sindumgeben von Tierlauten und mit dme Knistern des Feures vor uns rundum zufrieden.
Sonntag, 31. Juli 2011
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