Montag, 20. Juli 2009

Windhoek1 und Swakopmund

Bericht vom 13.7.:
Unser erster Kurzbesuch in Windhoek ist gut verlaufen. Wir haben unsere Einkäufe erledigen können und sind ein bisserl herumgebummelt. Schaut ganz nett aus dort und einen Ocean Basket, unser Lieblings Fischrestaurant aus Südafrika, gibt es auch. Am späteren Nachmittag ging es zu einem Thermen Ressort Namens Gross Barmen. Da kam dann die große Enttäuschung, vor 2 Wochen war dort eine Leitung geplatzt, dadurch wurde die Pumpe defekt und nun sind alle Becken leer. Aufgrund der fortgeschrittenen Tageszeit sind wir doch geblieben und haben eine Erkundungstour gemacht. Die Anlage liegt toll und vom Wasser aus hätten wir einen tollen Blick auf die Landschaft gehabt. Der tolle Blick war auch ohne Wasser da. Wir erwägen in 3 Wochen, wenn wir wieder in Windhoek sein werden, es noch einmal zu versuchen. Vielleicht gibt es dann wieder Thermalwasser in der Therme.
Am nächsten Tag war der Nachtdunst auf unserem Tisch gefroren. Es ging es weiter nach Swakopmund, einer der 3 größeren Städte am Atlantik. Die Campsite liegt ganz günstig nicht weit vom Zentrum und andererseits nahe am Wasser. So gab es noch einen Spaziergang am Strand und zum Jetty, um den Sunset zu beobachten. Vor dem Schlafen gehen wurde noch die Tiger Reef Strandbar (wirklich im Sand, wenige Meter vom Wasser und den Wellen gelegen, auf Bier und Fanta besucht. Der Parkplatz unmittelbar vor der Bar ist nur für 4x4 Fahrzeuge geeignet. Zu Trinken gab es neben Fassbier, Jägermeister und Red Bull auch Glühwein.
Swakopmund ist eine deutschorientiert Stadt mit vielen Jugenstilhäusern. Beinahe alle von ihnen sind schön restauriert. Es gibt tolle Cafés am Strand und gute Restaurants. Besonders auffallend sind die durchwegs deutschen Namen der Hotels, wie beispielsweis das Hotel Schweizerhaus mit dem Café Anton. Das Woermann Haus ist ein gutes Beispiel für ein Jugendstilhaus. Darin befinden sich heute Shops und die Bibliothek. Es hat einen Turm von dem aus man eine fabelhafte Aussicht über Swakopmund und Umgebung hat. Im Büro der NWR (Betreiberorganisation der Nationalparks) haben wir uns mit allen notwendigen Infos für unsere weitere Reise versorgt. Zu unserer Freude ergatterten wir noch den letzten der sehr raren Campites in Sesriem (Düne in Soussusvlei) am 6. August. Ein echter Glückfall. Ein entspannter Tag endet bei einem Lagerfeuer und das Rauschen der Wellen sorgt für den passenden Sound im Hintergrund.

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