Dienstag, 2. Juni 2009

Blog-Spezial: Gastkommentar von Hilde und Georg

Nachdem wir am Flughafen in Kapstadt liebevoll mit einem Blumenstrauß (u.a. mit herrlichen Proteen) empfangen wurden und nach einer kurzen Fahrt unser Charlet (sehr groß: Küche, Wohnzimmer, 2 Schlafzimmer, Bad, Terasse mit Meeresblick und Griller) bezogen hatten - mit Hilfe der Kinder war das Haus ganz schnell eine riesige Spielfläche – begannen wir uns in diesem Land auch gleich wohl zu fühlen.
Die Tage hier sind um diese Jahreszeit relativ kurz – um 18:00 Uhr ist es bereits dunkel – und man sollte um diese Zeit bereits in der Unterkunft sein.
Alles was wir bis jetzt zu sehen bekommen haben hat uns sehr beeindruckt. Die Vielfalt der Natur (Tiere und Planzen) in diesem Land - man bekommt in relativ kurzer Zeit die verschiedensten und unterschiedlichsten Landschaften zu sehen – hat uns täglich sehr beeindruckt (wir haben diese Fahrten in diesem tollen Wohnmobil sehr genossen!) .
Ob am Cape of Good Hope, in Simons Town bei den Pinguinen, dem Meeresmuseum, dem Tafelberg in Kapstadt und dem Botanische Garten, Robben Island, dem südlichsten Punkt Afrikas „Agulhas“ oder der Fahrt durch das Naturreservat De Hoop, wo uns die Kinder die Tiere erklärten und wir riesige Weiden – sehr karg – für Schafe, Strauße, Rinder etc. bestaunen knnten.
Die Nacht in diesem Naturresevat im Zelt, wo wir bei Tagesanbruch den unzähligen Vogelstimmen und Tierlauten lauschen konnten und wo Hilde plötzlich 3 Straußen gegenüberstand, die herrllchen und unbeschreiblichen Sonnenuntergänge, das Lagerfeuer am Abend, ob mit oder ohne Grillen aber stets mit gutem Bier und noch besserem Wein, den endlosen langen weißen Strände am Meer (nur die Kinder gingen ins Wasser), die Sanddünen oder die Fahrt in die Weingegend mit Weinverkostung und noch vieles mehr haben uns gezeigt wie schön dieses Land ist.
Trotz der Gegensätze von „weiß und schwarz“ bzw. „arm und reich“. Die wunderschönen Häuser und Gärten der „Weißen“ und die unbeschreiblich armseligen Hütten der „Schwarzen“. Dieses Land ist so voller Gegensätze und trotzdem haben wir nur freundliche Menschen getroffen.
Hilde hatte sehr lange gezögert diese weite Reise zu machen (im Gegensatz zu Georg)!
Jetzt da unsere Reise dem Ende zu geht sind wir beide sehr froh hier gewesen zu sein.
Dank Jürgen, Eva, Kilian und Kristian haben wir hier sehr sehr schöne Stunden verbracht und uns – auch wenn`s mal im Wohnmobil eng wurde – sehr wohl gefühlt. Wir werden diese Zeit in wunderschöner Erinnerung behalten.

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