Wir sind noch immer in den Drakensbergen, genauer gesagt im Cathedral Peak. Im Moment scheinen die Drachen eher nicht so gut aufgelegt zu sein, denn sie brüllen ganz fürchterlich (ein starkes Gewitter mit Donner und Blitz geht gerade über uns nieder; die Anzahl der Blitze war unglaublich). Möglicherweise leitet sich der Namen von den Gewittern, die hier angeblich regelmäßig niedergehen, ab. Wir haben aus diesem Anlass unser Lagerfeuer leider verlassen müssen und sitzen jetzt im Womo. Die Würsteln hatten wir zu Glück noch vorher fertig grillen können und sie befinden sich schon in unseren Bäuchen.
Nachdem wir den Sani Pass verlassen hatten sind wir auf einer abenteuerlichen Schotterstraße ca. 60km weiter nach Nordwesten gefahren. Wir haben eine ganze Reihe von Pässen überquert und nach jeder Kurve bot sich ein neuer Blick auf die Landschaft der Drakensberge. In einer Stadt namens Nottingham Road sind wir dann auf eine normale Straße zurückgekehrt. Diese Stadt hat eine Bierbrauertradition was uns dazu bewogen hat diese auch zu testen. Fazit: Gutes Bier, herrliches Essen – und ein toller Spielplatz anbei, sodass wir es auch genießen konnten.
Dann ging es weiter zum Champagne Valle, einem weiteren sehenswerten Abschnitt in den Drakensbergen. Das Camp lag am Fuße des Champagne Castle(3377m hohes Gebirgsmassiv) hatte daher gute Aussicht, darüberhinaus einen ausgewöhnlich tollen Spielplatz und ein Pool. Allabendlich kam eine Eule zu Besuch, die wir vor dem Womo sitzend bei der Falterjagd im Gras beobachten konnten. Die Wanderung in diesem Nationalpark führte und dann zu Rock Pools. Dies sind Ruhigwasserbereiche in einem wilden Fluss. Darin kann man baden. Eva und Kilian haben auch wirklich die Jumpung ins kalte Wasser riskiert.
Unser nächstes Ziel war Cathedral Peak , bzw. der dortigen Nationalpark. Wir haben das Rock Art Center besucht, das neben dem Ressort liegt. Dort erfährt man näheres über die Buschmann-Malereien, die es in der Umgebung zu Hauf gibt. Gleich daneben befindet sich auch das Pool des Ressorts - mit Rundumblick auf das, das Camp umgebende atemberaubende Gebirge. Nach soviel Kultur mussten wir dort zur Entspannung hin. Nachdem wir uns ja in einem Nationalpark, also Naturschutzgebiet, befinden mussten di e Kinder sämtliche Käfer, Grashüpfer, etc. die auch im Pool baden gegangen waren retten. Das war viel Arbeit!!!! Und hungrig wird man auch dabei!!! Und somit sind wir bei den Würstchen angelangt – GUTE NACHT!!!
Dienstag, 31. März 2009
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