Nach den Erlebnissen und Eindrücken des Spoenkamp Dam haben wir zur Abwechslung Kultur gemacht und ein Schlachtfeld (Buren gegen Engländer, - die Buren haben gesiegt) besucht. Die Schlacht wurde am 24. Jänner 1900 geschlagen und zwar am Spoenkamp und Umgebung. An das Schlachtfeld erinnerten Gedenktafeln mit den Namen unzähliger Gefallener. Das Eindrucksvollste war jedenfalls der Rundumblick u.a. auf das Nature Reserve, in dem wir die letzten beiden Tage verbracht hatten.
Nachtrag zu dem Reserve: Als wir, wie jeden Abend, am Lagerfeuer saßen wurden wir umzingelt. Wir hörten komische Tierlaute (Schnauben) und Hufgetrappel um uns herum. Sehen konnten wir nur dunkle Schatten. Welche Besucher es waren wissen wir bis dato nicht, aber wir haben Beweisfotos von Hufabdrücken und sonstigen Überbleibsel gemacht undwerden bei Gelegenheit einen kundigen Guide um Expertise befragen. Aufklärung folgt.
Zuvor hat Eva noch Game Viewing on horseback mit 4 anderen Reitern unternommen. Wie es um die Reitkünste der anderen stand konnte der Veranstalter nicht sagen, wie jedoch die Treppe für das Besteigen der Pferde herbeigeholt wurde war alles klar! Die Pferde waren jedenfalls derartiges gewohnt, Lenken musste man nicht, sie gingen einfach in Reih und Glied den gewohnten Weg. Der Guide hatte einzig und allein die Aufgabe Tiere zu erspähen, die Wegwahl übernahmen jedenfalls die Pferde. Erspäht wurden weißes Nashorn, Blesbock, Elendantilopen, Wasserböcke, die üblichen Zebras, Antilopen, Warzenschwein, Giraffen, etc. – bis auf das Nashorn aus nächster Nähe. Die Pferde laufen im Reserve frei herum und werden dementsprechend von den anderen Tieren in nächste Nähe gelassen. Die Giraffen konnte man fast vom Pferd aus angreifen.
Unser nächstes Ziel war der Royal Natal National Park in den Drakensbergen. Heute hat uns unsere Wanderung in die Cascaden geführt, wo wir im extrem „coolen“ Wasser kurz gebadet haben. Zu entdecken gibt es dort entlang der Cascaden einige Rockpools, Wasserfälle, seicht überspülte Felsflächen und auch kleine Höhlen mit verstecktem Wasserfall. Wir werden jedenfalls morgen noch einmal hinwandern!
Zur Zeit sind Osterferien und wir sind erstmals mit einer Horde von Urlaubern konfrontiert worden. Am Campingplatz war es schwer einen Platz zu kriegen, trotzdem haben wir einen sensationellen Platz mit herrlichem Ausblick auf die umliegenden Berge ergattert. Zur Zeit sitzen wir wieder bei unserem allabendlichen Lagerfeuer und bestaunen die Siluette der umliegenden Berge und die Vielzahl der Sterne, die in imposanter Anzahl an der südlichen Halbkugel am Himmel zu entdecken sind. Der heutige Wein (Cabernet Sauvignon – Shiraz von „van Loveren“ -2007) ist das einzig nicht Ideale an diesem Tag – trotzdem Prost!
Nachtrag zu dem Reserve: Als wir, wie jeden Abend, am Lagerfeuer saßen wurden wir umzingelt. Wir hörten komische Tierlaute (Schnauben) und Hufgetrappel um uns herum. Sehen konnten wir nur dunkle Schatten. Welche Besucher es waren wissen wir bis dato nicht, aber wir haben Beweisfotos von Hufabdrücken und sonstigen Überbleibsel gemacht undwerden bei Gelegenheit einen kundigen Guide um Expertise befragen. Aufklärung folgt.
Zuvor hat Eva noch Game Viewing on horseback mit 4 anderen Reitern unternommen. Wie es um die Reitkünste der anderen stand konnte der Veranstalter nicht sagen, wie jedoch die Treppe für das Besteigen der Pferde herbeigeholt wurde war alles klar! Die Pferde waren jedenfalls derartiges gewohnt, Lenken musste man nicht, sie gingen einfach in Reih und Glied den gewohnten Weg. Der Guide hatte einzig und allein die Aufgabe Tiere zu erspähen, die Wegwahl übernahmen jedenfalls die Pferde. Erspäht wurden weißes Nashorn, Blesbock, Elendantilopen, Wasserböcke, die üblichen Zebras, Antilopen, Warzenschwein, Giraffen, etc. – bis auf das Nashorn aus nächster Nähe. Die Pferde laufen im Reserve frei herum und werden dementsprechend von den anderen Tieren in nächste Nähe gelassen. Die Giraffen konnte man fast vom Pferd aus angreifen.
Unser nächstes Ziel war der Royal Natal National Park in den Drakensbergen. Heute hat uns unsere Wanderung in die Cascaden geführt, wo wir im extrem „coolen“ Wasser kurz gebadet haben. Zu entdecken gibt es dort entlang der Cascaden einige Rockpools, Wasserfälle, seicht überspülte Felsflächen und auch kleine Höhlen mit verstecktem Wasserfall. Wir werden jedenfalls morgen noch einmal hinwandern!
Zur Zeit sind Osterferien und wir sind erstmals mit einer Horde von Urlaubern konfrontiert worden. Am Campingplatz war es schwer einen Platz zu kriegen, trotzdem haben wir einen sensationellen Platz mit herrlichem Ausblick auf die umliegenden Berge ergattert. Zur Zeit sitzen wir wieder bei unserem allabendlichen Lagerfeuer und bestaunen die Siluette der umliegenden Berge und die Vielzahl der Sterne, die in imposanter Anzahl an der südlichen Halbkugel am Himmel zu entdecken sind. Der heutige Wein (Cabernet Sauvignon – Shiraz von „van Loveren“ -2007) ist das einzig nicht Ideale an diesem Tag – trotzdem Prost!
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